Neuer Trend begeistert Fernsehfans - Was ist eigentlich Social TV?

Mit dem Eurovision Song Contest in Baku, der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine oder den Olympischen Sommerspielen in London bietet der Fernsehsommer 2012 jede Menge Highlights. Fans aus aller Welt werden sich dazu nicht nur vor dem Fernseher, sondern ebenso vor Smartphones und Computern versammeln, denn: Immer mehr Fernsehzuschauer nutzen während des TV-Konsums soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook, um sich parallel mit ihren Freunden über aktuelle Sendungen auszutauschen. „Social TV“ nennt sich dieser Trend, der ursprünglich aus den USA kommt und nun auch in Deutschland zum Renner wird. Social TV sorgt dafür, dass Freunde wieder auf der virtuellen Fernsehcouch zusammenkommen.

20 Millionen Smartphone-Besitzer gibt es mittlerweile in Deutschland, Tendenz steigend. Davon nutzen schon heute 80 Prozent ihr Gerät parallel zum Fernseher.. Bei besonders beliebten TV-Formaten wie dem „Tatort“, „Das Supertalent“ oder der Ausstrahlung eines spannenden Fußball-Bundesligaspiels schießt die Anzahl von Kommentaren in den sozialen Netzwerken in die Höhe und Tausende Zuschauer fragen sich „Wer ist der Mörder?“, „Wer fliegt raus?“ und „Wer ist eigentlich der hübsche Typ mit dem knackigem Hintern?“

Jeder kann mitmachen

Für Social TV braucht es nicht viel, die notwendige Ausstattung findet sich mittlerweile in so gut wie jedem Haushalt. Mehr als einen Internetzugang, ein Fernseher und ein Smartphone sind nicht nötig, um endlich nicht mehr alleine Fernsehen zu müssen. Als Alternative zum Smartphone eignen sich natürlich auch normale Computer, Laptops oder – ganz bequem und komfortabel – Tablet-PCs wie das iPad.

Beispiel Couchfunk (www.couchfunk.de): Die Nutzer der kostenlosen Plattform zeigen ihren Freunden und Bekannten per „Check-In“, was gerade auf dem heimischen Bildschirm läuft. Das ist natürlich längst nicht alles: Couchfunk bietet darüber hinaus informative Hintergrundinformationen über Stars und Sternchen, informative Sendungsbewertungen und interessante Kommentare von anderen Nutzern, die Bedienung ist kinderleicht. Couchfunk hat gegenüber eigenen Angeboten der Fernsehsender einen entscheidenden Vorteil: Es bietet eine Plattform für alle Sender. Wer also von „Wer wird Millionär?“ auf „Deutschland sucht den Superstar“ umschaltet, kann sich dank Couchfunk weiterhin mit seinen Freunden austauschen - die eigenen Freunde kommen einfach mit.

Couchfunk brint Ordnung ins Chaos

Unzählige Sender mit unüberschaubarem Angebot – auch dabei bringt Couchfunk Ordnung ins Chaos. So präsentiert Couchfunk die aktuellen TV-Highlights in der Rubrik „Unsere TV-Tipps“ und hilft damit gezielt bei der Suche nach interessanten Sendungen. Unter der Rubrik „Top 10“ versammelt Couchfunk die zehn am heißesten diskutierten Formate. Durch die Bewertungen anderer Couchfunker finden Nutzer zudem neue und spannende TV-Inhalte. Alle Kommentare werden in Echtzeit übertragen, so dass Nutzer stets auf dem Laufenden sind.

Dank Couchfunk wird Fernsehen wieder zum gemeinschaftlichen Erlebnis – und genau das ist es, was sich die Zuschauer seit Jahrzehnten wünschen.

Wie Couchfunk funktioniert

Couchfunk verknüpft das Fernsehprogramm mit Diskussionen in sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook. Auf der Plattform tauschen sich Freunde, Fans und interessierte Zuschauer parallel zum laufenden Fernsehprogramm miteinander aus. Nach der schnellen und einfachen Registrierung schlägt die kostenlose Anwendung aktuell laufende Sendungen vor. Mit einem Klick befindet man sich mitten in der Diskussion mit anderen interessierten Fernsehzuschauern. Neben dem eigenen Kommentarsystem können Nutzer auch direkt aus der App heraus via Twitter und Facebook mitdiskutieren. Die passenden Hashtags für den Twitter-Stream schlägt Couchfunk dabei automatisch vor. Alle Dienste lassen sich über die Website www.couchfunk.de oder die Apps für iPad, iPhone und iPod touch kostenlos nutzen. Eine erste App für Android wird in Kürze veröffentlicht.

Über Couchfunk GmbH

Das in Radebeul bei Dresden angesiedelte Start-Up Couchfunk ist First Mover in Sachen Social TV in Deutschland. Die Couchfunk GmbH wurde im September 2011 von Uz Kretzschmar und Frank Barth gegründet und verbindet die klassische Fernseh-Welt mit Social Media. Das Geschäftsmodell von Couchfunk basiert auf Einnahmen durch Werbeumsätze und Provisionen aus Produktempfehlungen. Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) sieht das enorme Wachstumspotenzial von Social TV und hat in Couchfunk einen signifikant sechsstelligen Betrag investiert, der es dem Start-Up erlaubt, die führende Position auf dem lukrativen Markt konsequent auszubauen.